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Der iCQT: ein interaktiver COVID-19-Schnelltest für die Praxis

Die Innovation aus dem Hause PACT & AMX

Gemeinsam mit dem oberösterreichischen Technikunternehmen AMX hat PACT einen COVID-19-Schnelltest entwickelt, der in weniger als 20 Sekunden auf zwei der häufigsten Symptome testet und dabei Kosten und Umwelt schont. Mit einer Trefferquote von ca. 88 % ist der iCQT (interactive COVID Quick Test) ein Tool für die Praxis, das der heimischen Wirtschaft das Überleben sichern und uns allen ein Stück Normalität zurückgeben soll. Denn das Leben muss mit Sicherheit weitergehen! Dafür wollen wir Vertrauen schaffen und Verunsicherungen reduzieren.

Warum ist der iCQT notwendig?
So sehr wir es uns auch wünschen: COVID-19 wird wohl nicht so schnell aus unserem Leben verschwinden. Die erneut steigenden Infektionszahlen und damit zusammenhängenden Restriktionen stellen heimische und internationale Betriebe – darunter auch viele PACT-Kunden – zunehmend vor Herausforderungen: Bergbahnen, Hotellerie und Gastronomie blicken der bevorstehenden Wintersaison mit Bauchschmerzen entgegen, Schul- und Bildungseinrichtungen versuchen, den Betrieb von Woche zu Woche aufrechtzuerhalten, medizinische Einrichtungen müssen größtmöglichen Schutz bei kompromissloser Versorgung gewährleisten und die Zukunft der schwer gebeutelten Sport- und Kulturbranche mitsamt ihren Events steht ohnehin in den Sternen.

Über die wirtschaftlichen Folgen hinaus warnen Forscher auch vor den sozialen Auswirkungen der Krise. Denn auch in der Bevölkerung wird das Verlangen nach Normalität immer stärker. Um diesem Wunsch ein Stückchen näher zu kommen, liefern PACT und AMX einen praxisnahen Lösungsvorschlag: den iCQT.

Was ist der iCQT und was macht ihn so praxistauglich?
Beim iCQT handelt es sich um einen COVID-19-Schnelltest, der eine Infektion mit ca. 88%iger Wahrscheinlichkeit erkennen kann. Zum Vergleich: Die Trefferquote von medizinischen Labortests liegt bei ca. 98 %, allerdings verursachen die dazu erforderlichen Proben enorm hohe Kosten und tonnenweise Plastikmüll, benötigen medizinisches Fachpersonal und dauern für die praktische Anwendung viel zu lange. Wer kann beim Check-in ins Hotel, Restaurantbesuch, Betreten einer Praxis oder des Arbeitsplatzes schon mehrere Minuten – wenn nicht sogar Stunden oder Tage – auf ein Testergebnis warten? Diese Probleme werden mit dem iCQT aus der Welt geschafft: In nahezu 20 Sekunden liegt ein aktuelles Ergebnis vor. Im Gegensatz zu den bisher verfügbaren Tests punktet der iCQT vor allem mit seiner Praxistauglichkeit: Das Screening ist schnell, effizient, unkompliziert, günstig und umweltschonend zugleich.

Auf welchen wissenschaftlichen Grundlagen basiert der iCQT?
Der iCQT ist kein medizinisch zertifizierter Labortest, der eine Infektion ausschließen oder bestätigen kann, sondern ein massentaugliches Früherkennungssystem, das zwei der wichtigsten Symptome mit sehr hoher Prävalenz erkennt. Neueste Studien ergaben, dass ca. 80 % aller COVID-19-Infizierten an einem (temporären) Verlust des Geruchssinns leiden dies aber nur selten ohne spezieller Überprüfung wahrnehmen; bei 40 % tritt zudem erhöhte Körpertemperatur auf. Beide Symptome gelten als wichtige Indikatoren für eine akute Infektion und eignen sich hervorragend für eine unkomplizierte Schnelltestung.

Eigens für den iCQT wurde ein neues Fiebermessverfahren entwickelt: Mit einer hochauflösenden, laufend kalibrierten Wärmekamera wird die Körperkerntemperatur im Mundinnenraum und in den Tränenkanälen gemessen; dazu wird eine Black-Body-Referenzmessung durchgeführt, um ein auf 0,1 °C präzises Ergebnis zu erhalten. Das Screening erfolgt ohne Körperkontakt und ohne medizinisches Personal, stattdessen leitet ein interaktives Content Management System die Testperson durch den Vorgang. Auch die olfaktorische Testung, die den Geruchssinn überprüft, wird automatisiert durchgeführt und birgt ein geringes Manipulationsrisiko. Damit liegt die Wahrscheinlichkeit, eine mit COVID-19 infizierte Person mittels ICQT detektieren zu können, bei über 80 %.

Wie funktioniert der iCQT?
Stellen Sie sich vor, Sie möchten ein Konzert oder Fußballspiel besuchen. Sie betreten den Eingangsbereich, wo sich mehrere iCQT-Checkpoints befinden, um lange Wartezeiten zu vermeiden. Sie nähern sich einem freien Gerät und desinfizieren sich gleich die Hände; dafür steht direkt neben der iCQT-Stele ein Desinfektionsmittelspender (wird mitgeliefert) bereit. Anschließend werden Sie aufgefordert, sich richtig zu positionieren und, wie am Display dargestellt, den Mund zu öffnen, damit die Körperkerntemperatur im Rachenraum und in den Tränenkanälen gemessen werden kann.

Währenddessen wird ein Papier-Teststreifen mit einem zufällig ausgewählten Duftstoff präpariert. Nach dem erfolgreichen Abschluss der Temperaturmessung entnehmen Sie den Teststreifen, riechen daran und wählen am Touchscreen das dem Geruch entsprechende Symbol aus. Ist Ihre erste Antwort falsch, erhalten Sie einen neuen Duftstreifen und damit einen zweiten Versuch. Haben Sie den olfaktorischen Test und das Temperaturscreening bestanden, dürfen Sie zutreten – wenn nicht, wird der Zugang verwehrt und eine medizinische Abklärung angeraten.

Was kann der iCQT – und was nicht?
Der iQCT ist kein Ersatz für medizinische PCR-Tests oder andere medizinische Testverfahren zur Diagnose von COVID-19, sondern ein effizientes, kostengünstiges Früherkennungssystem, das zur Prävention und Symptomerkennung eingesetzt wird. Es ermöglicht Testungen in sehr großem Umfang und an beliebigen Orten: Ziel ist es, möglichst viele Tests in kürzeren Abständen durchzuführen, um infizierte Personen frühzeitig zu identifizieren und eine Virusausbreitung aufgrund von Unwissenheit zu vermeiden.

Für welche Bereiche eignet sich der iCQT?
Der iQCT ist kein Ersatz für medizinische PCR-Tests oder andere medizinische Testverfahren zur Diagnose von COVID-19, sondern ein effizientes, kostengünstiges Früherkennungssystem, das zur Prävention und Symptomerkennung eingesetzt wird. Es ermöglicht Testungen in sehr großem Umfang und an beliebigen Orten: Ziel ist es, möglichst viele Tests in kürzeren Abständen durchzuführen, um infizierte Personen frühzeitig zu identifizieren und eine Virusausbreitung aufgrund von Unwissenheit zu vermeiden.

Gedacht ist der iCQT als Früherkennungssystem, das überall dort eingesetzt wird, wo mehrere Personen aufeinandertreffen:
• am Arbeitsplatz
• bei Sport- und Freizeiteinrichtungen z.B. Bergbahnen
• bei Events aller Art
• in Kultureinrichtungen
• in der Hotellerie und Gastronomie
• im Handel und bei Dienstleistungsunternehmen
• in Schulen und Bildungseinrichtungen
• in medizinischen Einrichtungen

Der iCQT ist als Stand Alone Gerät verwendbar, lässt sich aber auch in vollautomatische Zutrittskontrollsysteme integrieren (z. B. Ticketkontrolle bei Events, Zutrittskontrollen für Mitarbeiter, Drehkreuze bei Bergbahnen etc.). Darüber hinaus ist eine automatische Erfassung von Besucherdaten laut gesetzlicher Vorgabe möglich.

Was sind die Vorteile des iCQT gegenüber anderen Testverfahren?
Derzeit ist der iCQT mit keinem anderen am Markt verfügbaren Schnelltest vergleichbar. Das System ist:
+ effektiv: ca. 88 % Trefferquote
+ günstig: Kosten von ca. € 0,07 pro Test
+ schnell: nur etwa 20 Sekunden pro Testung
+ unkompliziert: kein medizinisches Personal oder Labor notwendig
+ automatisiert: individuell konfiguriertes Content Management System führt durch das Screening
+ umweltschonend: kein Plastikmüll, kein kontaminiertes Test-bzw. Verpackungsmaterial, kein Transport von Proben
+ praxisnah: beliebig oft an unterschiedlichsten Orten wiederholbar
+ flexibel: autark als Stand Alone Gerät oder mit Zutrittssystemen gekoppelt
+ erweiterbar: Erfassung von Benutzerdaten möglich

Welche anderen Personenschutzprodukte sind bei PACT erhältlich?
Mit dem Beginn der Coronakrise haben wir unser Know-how im Bereich Point of Sale und die Kapazitäten in den europäischen Werken genützt, um den Handel rasch mit Personenschutzprodukten aller Art zu versorgen. Dazu zählen Plexiglas-Trennwände für Kassenbereiche ebenso wie Gesichtsvisiere und Mund-Nasen-Schutzmasken. Es folgten technische Geräte wie automatische Personenzähler oder sensorgesteuerte Desinfektionsmittel- und Weihwasserspender. Mit dem iCQT haben wir in Kooperation mit AMX ein High End Produkt geschaffen, das die Praxistauglichkeit in den Vordergrund stellt. Zusätzlich zum iCQT ist mit dem iCQT slim eine „abgespeckte“, kostengünstige Version des Schnelltests erhältlich; dieser verzichtet auf die olfaktorische Testung, nimmt aber eine präzise Körperkerntemperaturmessung vor.

Wer hat den iCQT entwickelt?
Mit der oberösterreichischen AMX Automation Technologies GmbH und der Tiroler PACT Group haben sich zwei österreichische Betriebe zusammengefunden, die auf ihrem Gebiet zu den weltweit führenden Unternehmen gehören. AMX ist im Bereich Forschung und Entwicklung für Dritte tätig und kann bereits eine Reihe bedeutsamer technischer Erfindungen vorweisen. Das ausgeklügelte, wissenschaftlich fundierte Testsystem des iCQT stammt von AMX, während PACT die Entwicklung mit Erfahrung aus der Praxis, Produktion, Software-Entwicklung und dem Vertrieb vorantrieb. Als Digital-Signage-Profi ist PACT nah an den Bedürfnissen der Kunden aus unterschiedlichen Branchen dran. Aus diesem gebündelten Know-how ist ein starkes Produkt entstanden, das in den nächsten Wochen und Monaten hoffentlich einen Beitrag zur Besserung der Situation leisten kann.

Wie sich die Lage rund um COVID-19 weiterentwickeln wird, steht in den Sternen. Aber wir können alle unseren Beitrag leisten, um das Beste aus der bescheidenen Situation zu machen. Mit Eigenverantwortung, ausgeklügelten Präventionssystemen und Mut, das Leben weiterzuführen.

Weiterführende Links:

FAQ Video Deutsch

FAQ Video English

Produktinformation

iCQT Online Store

MedTemp Online Store

Instagram

2020-10-23T08:34:38+00:00 6. Oktober 2020|

PACT und Physical Distancing: News, Infos, Tipps

Wir stellen die Produktion um und schützen den Handel

Gute Nachrichten aus der Wirtschaft sind dieser Tage selten. Kein Wunder, schließlich bricht die Welt wie wir sie kennen gerade vor unseren Augen zusammen – überspitzt gesagt. Doch genauso wie Sie zuhause wissen auch wir: Das Leben geht weiter! Vielleicht ein bisschen anders als bisher, aber Schritt für Schritt werden wir in den Alltag zurückkehren. Um dies in absehbarer Zeit zu ermöglichen, haben wir auf die aktuelle Situation reagiert und unsere Produktion umgestellt: Anstatt wie üblich Verkaufsmöbel und Displays produziert und liefert PACT seit kurzem Personenschutzprodukte, sogenannte Physical Distancing Tools. Damit schlagen wir sozusagen zwei Fliegen mit einer Klappe: den Handel mit dringend benötigter Schutzausrüstung versorgen und eigene Arbeitsplätze sichern.

Was darf man sich unter Physical Distancing Tools vorstellen?
Alle Maßnahmen, die darauf abzielen, den Kontakt zwischen Personen zu minimieren, werden als Physical Distancing bezeichnet. Damit versucht man vom zuvor verwendeten Begriff „Social Distancing“ abzukehren – schließlich geht es nicht um soziale, sondern um physische Distanz. Die Physical Distancing Tools von PACT setzen genau hier an. Zu ihnen gehört eine Vielfalt an Produkten: mobile Plexiglas-Schutzwände als „Spuckschutz“ für Kassen- und Portiersbereiche. Komfortable Gesichtsschutz-Visiere aus PET, die die Augen schützen und in Kombination mit Atemschutzmasken höchstmögliche Sicherheit vor Ansteckung und Übertragung bieten. Spezielle antibakterielle Reinigungssprays für Touchscreens, Smartphones und Tablets. Digitale Info- und Werbescreens, die Verhaltensregeln und Warnhinweise abspielen. Dazu noch Bodensticker mit Mindestabstands-Hinweis, medizinische Mund-Nasen-Schutzmasken, Infoaufsteller aus Plexiglas und mehr.

Wie lässt sich Physical Distancing im Handel schnell und einfach umsetzen?
Mit dem kürzlich eingeführten Sortiment verfolgt PACT ein Gesamtkonzept, das in verschiedenen Bereichen anknüpft und so der Erhöhung der Sicherheit und Krankheitsprävention dient. Gefragt ist ein Zusammenspiel aus verschiedenen aufeinander abgestimmten Maßnahmen:

  • Räumliche Maßnahmen (z.B. Kennzeichnung von sogenannten „Diskretionszonen“ durch Bodensticker)
  • Bauliche Maßnahmen (z.B. Plexiglas-Scheiben)
  • Persönliche Schutzausrüstung (z.B. Gesichtsschutz-Visiere und Atemschutzmasken)
  • Reinigungs- und Hygienemaßnahmen (z.B. antibakterieller Touchscreen-Reiniger)
  • Informierende Maßnahmen (z.B. Screens mit Verhaltensregeln)
  • Arbeitsorganisatorische Maßnahmen (z.B. mehrschichtiger Betrieb)

Diese Tipps wurden in Anlehnung an www.arbeitsinspektion.gv.at erstellt und gehen mit den Schutzregeln für den Handel, die von den österreichischen Sozialpartnern vereinbart wurden, einher.

Wer braucht Physical Distancing Tools?
Ein Mindestabstand von weniger als einem Meter gilt in Hinblick auf die Krankheitsübertragung als risikoreich. Daher werden Physical Distancing Tools überall dort benötigt, wo persönlicher Kontakt zwischen Personen besteht. Betroffen ist somit nicht nur der Handel, sondern schlussendlich der gesamte medizinische und öffentliche Bereich. Besonders gefährdet sind jene systemerhaltenden Tätigkeitsfelder, die derzeit in aller Munde sind: Kassenarbeitsplätze, Ambulanzen, Apotheken, Praxen, das Transportwesen etc. Entsprechend groß ist die Nachfrage nach Personenschutzprodukten – und zwar nicht nur in Österreich, sondern in ganz Europa. So kam einer der ersten Großaufträge für PACT-Plexiglas-Schutzwände aus Spanien. Große Lebensmittelkonzerne aus Deutschland und Österreich folgten. Doch keine Sorge, die Produktion bei PACT läuft auf Hochtouren; mit Lieferengpässen ist nicht zu rechnen.

Personenschutzprodukte – unsere neue Berufung?

Wir wollen nichts schönreden: Die COVID-19-Krise wird PACT wie so viele andere Unternehmen hart treffen. Normalerweise ist es unsere Aufgabe, Points of Sale zu konzipieren, auszustatten und auf den neuesten Stand der Technik zu bringen. Dass diese Leistungen in der aktuellen Situation – wo ein Großteil der Geschäfte geschlossen ist – überflüssig sind, bedarf keiner weiteren Erklärung. Die Umstellung der Produktion auf Produkte, an denen es im Moment an allen Ecken und Enden mangelt, ist daher die perfekte Lösung. „Außerdem kennen wir den Point of Sale und die Bedürfnisse des Handels wie kaum ein anderes Unternehmen. Dieses Wissen wollen wir nun nützen, um unseren Kunden, dem Handel und allen betroffenen Branchen bestmöglich unter die Arme zu greifen.“, erklärt Florian Danner, CEO bei PACT.

Aus organisatorischer Sicht wirkt die Umstellung der Produktion auf Physical Distancing Tools wie ein logischer Schritt. Rohstoffe wie Plexiglas und Kunststoff sind reichlich vorhanden. Anstatt zu Displays und Verkaufsmöbeln werden sie nun zu Schutzwänden und Gesichtsschutz-Visieren verarbeitet. Auch die Kapazitäten sind gegeben; die Arbeitnehmer freuen sich über den Erhalt der Arbeitsplätze und die große Nachfrage. Aufgrund der sehr hohen Eigenfertigungstiefe kann PACT flexibel reagieren, auch auf individuelle Sonderanfertigungen in großer Stückzahl. Dank der Produktion im eigenen Werk in der Slowakei ist eine Lieferung nach Österreich innerhalb kürzester Zeit möglich.

Die Bedürfnisse unserer bestehenden Kunden haben sich schlagartig geändert. In enger Kooperation mit diesen Kunden kann PACT auf ihre akuten Bedürfnisse des Handels eingehen und durchdachte, hochwertige Personenschutzprodukte liefern. Die jetzt produzierten Produkte sollen nicht nur den bestmöglichen Schutz in der aktuellen Krise bieten, sondern sich auch in Zukunft nachhaltig und vielseitig nützen lassen. Das beste Beispiel sind hochwertige digitale Infoscreens, die Verhaltensregeln abspielen und später zu Werbescreens mit beliebigem Content oder digitalen Produktberatern umfunktioniert werden können. Damit ist jede Investition in den Schutz von Personal und Kunden heute ein Gewinn für die Zukunft. Dieses Credo gilt übrigens nicht nur für Physical Distancing Tools, sondern für die Wirtschaft allgemein.

Die Frage aller Fragen: Wie geht es weiter?

Mit unserer jahrelangen Erfahrung und dem Know-how eines weltweit agierenden Unternehmens möchten wir unseren Kunden und dem Handel in Mitteleuropa Mut machen: Bei Einhaltung bestimmter „Spielregeln“ wird es hoffentlich schon bald möglich sein, das öffentliche Leben schrittweise wieder hochzufahren. Grundvoraussetzung dafür ist jedoch, dass der Schutz des Personals und der Kunden gegeben ist. Genau hier kommen Physical Distancing Tools in großem Umfang zum Einsatz. „Auch jene Geschäfte und Lokale, die im Moment geschlossen sind, werden in den nächsten Wochen bestimmte Maßnahmen umsetzen müssen.“, wagt Florian Danner eine Prognose. Einfach zu realisierende, aber effektive Möglichkeiten dazu sind Plexiglas-Schutzwände, das Anbringen von Hinweis-Bodenstickern und Infoscreens sowie das Einhalten strenger Hygienerichtlinien wie das regelmäßige Desinfizieren von Touchscreens etc.

Abschließen möchten wir diesen Beitrag mit einem persönlichen Statement von CEO Florian Danner:

Die Ausbreitung des COVID-19-Virus legt derzeit nicht nur Österreich, sondern ganz Europa lahm und hat Auswirkungen auf die gesamte Welt. Wie sich die aktuelle Situation entwickeln wird, können selbst die besten Experten nicht vorhersagen. Was sich jedoch schon jetzt abzeichnet: Auch wenn sich die Lage beruhigt, werden wir wohl nicht so schnell zur Normalität zurückkehren. Das betrifft insbesondere den Handel, aber schlussendlich alle Bereiche, in denen direkter Kundenkontakt besteht. Der Schutz von Personal und Kunden ist ein Thema, das uns mit Sicherheit noch lange begleiten wird. Eine Investition in Physical Distancing Tools ist damit nicht nur eine Maßnahme, die aktuell akut erforderlich ist, sondern eine Investition in die Zukunft. Ein Zeichen der Verantwortung und eine wichtige Präventionsmaßnahme.

Daher mein persönlicher Appell: Nur, wenn wir unser Personal jetzt gewissenhaft schützen, können wir eine reibungslose, sichere Versorgung gewährleisten und den Handel ins Leben zurückholen.

Alles Gute und bleiben Sie gesund!

 

Verlinkungen:

https://www.instagram.com/p/B9_U7WlF0r4/

https://www.instagram.com/p/B-Fg2TNlGSO/

2020-03-24T17:17:56+00:00 24. März 2020|

Decide-with-Light: das (Entscheidungs-) Spiel mit Licht und Schatten

PACT erweitert den POS der Zukunft um digitale Produktberater mit Lichtsteuerung

Die Gestaltung von Point of Sales eröffnet immer wieder neue Möglichkeiten und Spielvarianten, besonders wenn es um Digital Signage geht. Wir spinnen das Thema weiter, verbinden Screens mit interaktiven Produktberatern und fügen visuelle Signale hinzu. Decide-with-Light ist das Ergebnis – und die neueste Innovation von PACT.

Ein kleines Update aus dem DS-Universum
Zur Erklärung für alle DS-Neulinge: Unter Digital Signage (kurz: DS) verstehen wir den Einsatz von digitalen Technologien, mit deren Hilfe Produkte und Marken am Point of Sale inszeniert werden. Displays und Screens dienen aber nicht nur der Präsentation multimedialer Inhalte, sondern übernehmen zunehmend auch eine interaktive Funktion – vor allem jene des digitalen Kundenberaters. Auf Touchscreens wird ein sogenannter „Product Finder“ oder Produktkonfigurator eingerichtet, der dem Kunden ein möglichst einfaches und schnelles Kennenlernen der angebotenen Produkte ermöglicht. So weit, so gut. Doch PACT hat das Thema Digital Signage noch weiter gesponnen und digitale Berater mit visuellen Signalen, genauer gesagt mit Lichtern, verknüpft. Das Ergebnis: Decide-with-Light.

Das WANN und WO: immer und überall
Die Bandbreite zum Einsatz von interaktiven Möbeln ist riesig. Ein Teil der Kundeninteraktionen stammt aus Elektronikmärkten, wovon PACT bereits mehr als 500 mit POS-Möbeln ausgestattet hat. Ein weiterer Teil stammt aus Sportfachgeschäften sowie Gemischtwarenhäusern, wo interaktive, intelligente Uhren-Verkaufsmöbel den Umsatz ankurbeln. Sie sind zudem in Fachgeschäften in ganz Europa zu finden und ermöglichen eine ansprechende Produktpräsentation, zum Beispiel über die Technologie Decide-with-Light. (mehr dazu im nächsten Blog)
Ein weiterer wichtiger Anwendungsbereich sind Flughäfen bzw. Travel Retail Zonen, wo z.B. Informationsstelen nicht mehr wegzudenken sind. Sogenannte Indoor-Informationsstelen versorgen Kunden / Besucher mit aktuellen Infos, zum Beispiel zum Standort oder über aktuelle Reiseangebote, und messen zugleich ihre Interaktionen.

We proudly present: Decide-with-Light
Decide-with-Light ist eine neue Funktionalität. Wie der Name schon verrät, werden am POS Lichtsignale eingesetzt, um Kunden bei der Produktwahl zu unterstützten und den Kaufprozess zu vereinfachen. Der interaktive Produktberater stellt Fragen, der Kunde antwortet und das interaktive Möbel zeigt durch das Beleuchten einzelner Produkte an, welches den gewählten Kriterien entspricht. Wie man sich das Ganze vorstellen kann, lässt sich am besten anhand von Beispielen erklären.

PACT rückt Hugo Boss Uhren ins richtige Licht
Bühne frei, Vorhang auf, Licht an: Der Kunde betritt das Geschäft, nähert sich dem Verkaufsmöbel und ist gleich mit der ganzen Vielfalt konfrontiert. Über 50 Hugo Boss Uhren, eine schöner als die andere, sind in Reih und Glied auf dem edlen Möbelstück positioniert. Auf den ersten Blick erkennt der Laie nicht, welche Modelle für Männer und welche für Frauen gedacht sind, ob sie sportlich und multifunktional oder klassisch gehalten sind – und schon gar nicht, in welche Preiskategorien die einzelnen Uhren fallen. Dennoch möchte der Kunde „erst einmal ein bisschen schauen“, bevor das Verkaufspersonal um Rat gefragt wird.
Da kommt es gerade recht, dass das interaktive Verkaufsmöbel über einen Touchscreen verfügt. Ungezwungen antwortet der Kunde auf einfache Eigenschaftsabfragen: Mann oder Frau? Klassisch, sportlich oder extravagant? Gewünschte Preiskategorie? Ein paar „Fingertipps“ genügen und schon kommt Licht ins Dunkel. Oder richtig gesagt: langsam gehen die Lichter aus. Denn jedes Mal, wenn der Kunde eine Eigenschaft wählt, geht hinter den nicht passenden Modellen das Licht aus – bis am Ende nur noch ein Produkt beleuchtet ist: der individuelle Favorit.

Der Einsatzbereich ist enorm!
Die Technologie nennt sich Decide-with-Light, weil Kunden mit Hilfe des „Product Finders“ visuell auf die finale Entscheidung gelenkt werden. Das Prinzip ist einfach und lässt sich wunderbar in verschiedensten Bereichen einsetzen. Wir denken an eine Wand mit Schuhen in einem Sportgeschäft: Alle Schuhe sind hell erleuchtet. Die Kundin wählt am Touchscreen „Frauen“ aus. Hinter etwa der Hälfte der Modelle erlischt das Licht. Anschließend kommt der Einsatzbereich: Trekking, Running, Casual oder Allround? Einmal Tippen und es wird dunkler. Danach werden etwaige Markenpräferenzen abgefragt. Am Ende bleibt eine sorgfältig selektierte Auswahl übrig.
Ein weiteres Gedankenspiel: Sie stehen im Supermarkt vor einem riesigen Regal mit Gewürzen. Langsam tasten Sie sich mit Hilfe des Produktberaters voran: Süß oder pikant? Fisch, Fleisch oder Gemüse? Asiatisch, Italienisch, BBQ? Zum Schluss weist Ihnen ein kleines Licht den Weg zum idealen Grillgewürz.
Bei Uhren und Sportartikeln hat PACT Decide-with-Light bereits im Einsatz; demnächst steht die Getränke- und Lebensmittelindustrie auf der Agenda. Große Pläne, noch größeres Potential. Und bei Ihnen?

Eignet sich Decide-with-Light für meinen Point of Sale?
Der Anwendungsbereich von Decide-with-Light ist riesengroß. Am besten eignet sich die Technologie dort, wo eine Vielzahl an Produkten präsentiert wird, deren Unterschiede nicht auf den ersten Blick erkennbar sind. Die Implementierung des Systems selbst ist technisch kein Problem: PACT liefert nämlich nicht nur die Hardware – sprich ein individuell entwickeltes Verkaufsmöbel – sondern auch die DS-Software inklusive Produktkonfigurator. Full Service aus einer Hand: das ist unser Anspruch und unser Markenzeichen.

Haben Sie Fragen zu Digital Signage, interaktiven Produktberatern oder zu Decide-with-Light? Florian Danner, Geschäftsführer bei PACT, steht Ihnen persönlich www.pact-group.com/kontakt Rede und Antwort.

Weiterführende Links:

www.pact-group.com/erstmals-ueber-500-000-gemessene-kundeninteraktionen-an-einem-tag

www.instagram.com/p/BvfFu-dgGXv

www.instagram.com/p/Bp-B2GilF-c

www.pact-group.com/unsere-produkte

www.digitalsignage.at

2019-06-17T06:52:21+00:00 17. Juni 2019|

Erstmals über 500.000 gemessene Kundeninteraktionen an einem Tag!

PACT-Rekord: interaktive Möbel knacken die halbe Million

Mit Stolz dürfen wir verkünden: die 500.000 ist gefallen! Erstmals wurden an einem einzigen Tag mehr als eine halbe Million POS-Kundeninteraktionen gemessen, in Echtzeit übermittelt und ausgewertet. Das ist PACT-Rekord und eine Marke, die den Aufbruch in eine neue Dimension am digitalen Point of Sale einläutet. Die wichtigsten „W“s dazu im Überblick.

Das WIE: Interaktion –> Information –> Innovation
PACT stattet digitale POS mit modernsten Technologien aus. Interaktive Möbel mit Touchscreens und Sensorik sind dabei zu einem essentiellen Bestandteil geworden. Sie bieten Kunden ein aufregendes Shopping-Erlebnis; zugleich versorgen sie Verkäufer mit wertvollen Informationen zum Kundenverhalten. Wie das funktioniert?
Intelligente, vernetzte Möbel messen Kundeninteraktionen und übertragen die Daten in Echtzeit an unsere Server. Im Content Management wird jede einzelne Interaktion abgespeichert – völlig anonym, versteht sich. Anschließend werden die Informationen nach bestimmten Gesichtspunkten geclustert. So kann PACT dem Verkäufer auswertungsfähige Daten – oder auf Wunsch fix-fertige Statistiken – zur Verfügung stellen. Diese Analysen ermöglichen uns, laufend für Innovationen am POS zu sorgen und den Verkaufsprozess für jeden Kunden individuell zu optimieren. Die Möglichkeiten sind schier endlos.

Das WANN und WO: immer und überall
Die Bandbreite zum Einsatz von interaktiven Möbeln ist riesig. Ein Teil der Kundeninteraktionen stammt aus Elektronikmärkten, wovon PACT bereits mehr als 500 mit POS-Möbeln ausgestattet hat. Ein weiterer Teil stammt aus Sportfachgeschäften sowie Gemischtwarenhäusern, wo interaktive, intelligente Uhren-Verkaufsmöbel den Umsatz ankurbeln. Sie sind zudem in Fachgeschäften in ganz Europa zu finden und ermöglichen eine ansprechende Produktpräsentation, zum Beispiel über die Technologie Decide-with-Light. (mehr dazu im nächsten Blog)
Ein weiterer wichtiger Anwendungsbereich sind Flughäfen bzw. Travel Retail Zonen, wo z.B. Informationsstelen nicht mehr wegzudenken sind. Sogenannte Indoor-Informationsstelen versorgen Kunden / Besucher mit aktuellen Infos, zum Beispiel zum Standort oder über aktuelle Reiseangebote, und messen zugleich ihre Interaktionen.

Das WANN und WO: immer und überall
Von der Digitalisierung des POS profitieren nicht nur Konsumenten. Auch alle, die in den Bereichen Vertrieb, Marketing, Kommunikation oder Produktmanagement tätig sind, können dank moderner Technologien wertvolle Erkenntnisse gewinnen. Der intelligente, vernetzte Point of Sale liefert akkurate Daten zur Frequenz am POS und dokumentiert das Nutzerverhalten in Echtzeit – und völlig anonym. Mit Hilfe statistischer Auswertungen bekommen Unternehmen und Händler ein detailliertes Bild davon, was sich Kunden wünschen; zum Beispiel, welche Produkte, Modelle und Farben am Markt gerade gut ankommen. Das macht den digitalisierten POS auch für die Produktentwicklung interessant. Intelligente Möbel mit Sensorik und Screens eignen sich hervorragend, um Produkte in einer sehr frühen Marktphase oder gleich am Anfang ihres Lebenszyklus zu testen. Das Ziel dabei ist, die Bedürfnisse der Konsumenten bestmöglich zu messen und anschließend zu erfüllen.

Das WARUM: von Möglichkeiten und Sphären
So gehen bei PACT rund um die Uhr hunderttausende Informationen aus aller Welt ein. Richtig ausgewertet erlauben sie faszinierende Einblicke und Rückschlüsse über das Kundenverhalten am digitalen POS. Welche Präferenzen haben Männer und Frauen? Wie stark werden Touch-Funktionen auf Screens angenommen? Wie häufig werden im Vergleich dazu interaktive (haptische) Aktionen gesetzt?

Und zu guter Letzt: das WER
Die Messung von Kundeninteraktionen ist unendlich spannend, erfordert aber umfangreiches Know-how. Die PACT Group ist führend in der Entwicklung und Herstellung von interaktiven POS-Möbeln und deckt den gesamten Lifecycle ab. Vom Konzept und Design über die Entwicklung, Prototypisierung, Produktion und Montage bis hin zum Content Management inklusive Datenauswertung erfolgt alles aus einer Hand. Oder besser gesagt: aus vielen fähigen Händen, die bei PACT gemeinsam an einem Strang ziehen, um Ihren Point of Sale zu optimieren.

Weitere Informationen:

PACT und die Digitalisierung des Point of Sales

Produkte


www.digitalsignage.at

2019-05-28T08:04:46+00:00 28. Mai 2019|

PACT und die Digitalisierung des Point of Sales

Warum der POS immer intelligenter wird

Digitaler, intelligenter, vernetzter ist das Schneller, höher, weiter des modernen Point of Sales. Drei Adjektive, die die aktuellen Entwicklungen maßgeblich beschreiben. Von Digital Signage, intelligenten Möbeln und dem interaktiven POS ist die Rede. Vernetzte Displays, Touchscreens und Sensorik gehören heute genauso zum guten Ton wie eine raffinierte Multi-Channel-Strategie. Auch der Ruf nach einer sinnvollen Analyse des Konsumentenverhaltens wird immer lauter; es gilt, das Shoppingerlebnis zu optimieren. Kurz gesagt: Die Digitalisierung des POS schreitet voran – und PACT hat dabei mehr als nur ein Wörtchen mitzureden.

Von der Geschichtsstunde zur Zukunftsmusik
Noch vor einigen Jahren stand und fiel der Verkaufserfolg mit dem Verkaufspersonal. Heutzutage aber werden zunehmend höhere Anforderungen an den Point of Sale gestellt. Der Einzelhandel muss mit den stark individualisierten eCommerce-Kanälen konkurrieren und darüber hinaus ein aufregendes Einkaufserlebnis mit Mehrwert bieten. Die Digitalisierung des POS spielt bei der Bewältigung dieser Herausforderungen eine Schlüsselrolle. „In Zukunft wird es so sein, dass ein intelligentes Shop-in-Shop System mit interaktiven Möbeln und Displays dem Kunden selbsterklärende Infos zum Produkt liefert. Informationen, die der Kunde früher vom Verkaufspersonal bekommen hat, können eigenständig innerhalb kurzer Zeit und in größerer Detailtiefe abgerufen werden.“, erklärt Florian Danner, CEO der PACT Group.

Der allwissende Point of Sale
Besonders in Branchen, in denen der Produktlebenszyklus sehr kurz ist, bietet die Digitalisierung des POS faszinierende Möglichkeiten. Wo alle drei bis sechs Monate Innovationen auf den Markt kommen und eine große Produktvielfalt vorhanden ist, sind tagaktuelle Infos gefragt. Dies gilt vor allem für elektronische Artikel wie Handys, Wearables oder Tablets. Über einen intelligenten POS können diese Produkte schnell und anschaulich erklärt werden: Während sich visuelle Typen mit Hilfe von Bildern und Videos informieren, werden Zahlenmenschen mit allen verfügbaren Daten und Fakten gefüttert. Sie möchten wissen, wie schwer das Produkt Ihrer Wahl ist – und zwar aufs Gramm genau? Kein Problem, der intelligente POS versorgt Sie mit allen Details. Infos, die selbst die besten Verkäufer nicht laufend parat haben können. Individuell, personalisiert und sofort verfügbar.

Hand in Hand: Digitalisierung trifft Personalisierung
Von der Digitalisierung des POS profitieren nicht nur Konsumenten. Auch alle, die in den Bereichen Vertrieb, Marketing, Kommunikation oder Produktmanagement tätig sind, können dank moderner Technologien wertvolle Erkenntnisse gewinnen. Der intelligente, vernetzte Point of Sale liefert akkurate Daten zur Frequenz am POS und dokumentiert das Nutzerverhalten in Echtzeit – und völlig anonym. Mit Hilfe statistischer Auswertungen bekommen Unternehmen und Händler ein detailliertes Bild davon, was sich Kunden wünschen; zum Beispiel, welche Produkte, Modelle und Farben am Markt gerade gut ankommen. Das macht den digitalisierten POS auch für die Produktentwicklung interessant. Intelligente Möbel mit Sensorik und Screens eignen sich hervorragend, um Produkte in einer sehr frühen Marktphase oder gleich am Anfang ihres Lebenszyklus zu testen. Das Ziel dabei ist, die Bedürfnisse der Konsumenten bestmöglich zu messen und anschließend zu erfüllen.

Werden Verkäufer überflüssig?
All die Möglichkeiten, die die Digitalisierung des POS mit sich bringt, führen zwangsläufig zu einer Frage: Werden Verkäufer in Zukunft überflüssig? Die Antwort der PACT-Experten lautet: NEIN – aber sie werden zunehmend durch ein perfektes Hilfsmittel unserer Zeit ergänzt. Der intelligente POS und Digital Signage Möbel werden einen Großteil des Verkaufsprozesses begleiten oder diesen starten, bis Verkaufspersonal „zu Hilfe kommt“ und den Abschluss herbeiführt. Natürlich gibt es auch Produkte, die sich ganz ohne Hilfestellung durch das Verkaufspersonal verkaufen. Schließlich sind alle Produktinformationen über Touchscreens und Displays sofort verfügbar; Kunden können sich immer weiter ins Detail bewegen, um ihren Wissensdurst zu stillen. Durch die Tiefe der hinterlegten Informationen wird jener hohe Grad an Personalisierung erreicht, der das moderne Shopping auszeichnet. Einen weiteren entscheidenden Vorteil bietet die Interaktion: Kunden können mit dem intelligenten Möbel – und damit auch mit dem Produkt und der Marke – interagieren, sie anfassen und hautnah erleben. Genau darin sieht PACT die Zukunft des Shoppings.

Unser Fazit
Eines darf bei all den Möglichkeiten, die die Digitalisierung bietet, aber nicht vergessen werden: Schlussendlich geht es am POS um den Menschen! Vor allem in Zeiten des Online-Shoppings ist der Laden ein geschätzter Kontaktpunkt. Verkäufer werden als persönliche Ratgeber gesucht und konsultiert. Denn so detailliert die Infos auch sind, die intelligente Möbel und Displays liefern – von gutem Verkaufspersonal erwarten sich Konsumenten immer noch einen Mehrwert. Damit sind beispielsweise konkrete Empfehlungen oder persönliche Tipps gemeint. Daher lautet das Fazit der Experten von PACT: Digital Signage, Touchscreens & Co können Verkäufer (noch) nicht ersetzen – aber ein intelligenter POS ist heutzutage unabdinglich, um modernes Shopping zu ermöglichen und die Bedürfnisse der Kunden bestmöglich zu erfüllen.

2019-03-13T14:19:32+00:00 1. März 2019|

10 Kundenfragen

….die sie bitte NIE an unsere Mitarbeiter stellen sollten, denn sie haben diese schon zu oft gehört:

Könntet ihr die Entwicklungszeit halbieren, wenn ihr doppelt so viele Entwickler auf das Projekt setzt? >> Nein, denn sonst würden wir das eh tun!

Ist die Produktion von 1 Stück interessant für Euch? >> Nein. Tut uns echt leid.

Können wir den Digital Signage Screen auch mit Akku betreiben? >> Man kann schon, aber es funktioniert im täglichen Betrieb nur sehr, sehr selten, da niemand den Akku auflädt.

Was sieht man am Digital Signage Screen, wenn man den Stromstecker zieht? >> Bitte selbst probieren, gerne auch daheim beim Fernseher!

Könnte es ein Verbindungsproblem beim Digital Signage Screen geben, da unsere IT das Netzwerk komplett abgeschirmt hat. >> Da sollten wir mal mit der IT reden!

Verarbeitet ihr nur Plexiglas? >> Nein, wir sind einer der wenigen POS-Komplett-Anbieter, der Holz, Metall sowie verschiedenste Kunst- & Mischstoffe Inhouse verarbeitet. Zudem verbauen wir elektronische & mechanische Bauteile, LED Stripes, Screens, Diebstahlsicherungen,…

Produziert ihr in Slowenien oder in der Slowakei? >> Slowakei!

Hat jeder Mitarbeiter bei Euch eine Skilehrer Ausbildung? >> Neeeeein!

Ist Österreich echt so ein kleines Land? >> Jaaaaaa!

Hat Österreich eigentlich einen Containerhafen mit Meerzugang? >> Nein, dieser ist uns mit dem Ende der K&K Monarchie genommen worden! Wir können aber problemlos über Koper oder Hamburg für Sie nach Asien oder in die USA verschiffen.

2019-02-12T12:53:24+00:00 12. Februar 2019|

In 11 PACT Projekten um die Welt – PART 2

Ein Kundenbesuch der anderen Art

Nachdem uns der erste Teil unserer PACT Weltreise bereits quer durch Europa und über den großen Teich in die USA geführt hat, setzen wir unsere Reise nun feierlich fort. Im wahrsten Sinne des Wortes feierlich …

Salzburg, Österreich
Nur einen Katzensprung vom PACT Headquarter in Innsbruck entfernt, befindet sich die charmante Stadt Salzburg. Neben Mozart, den Festspielen und der Festung hat Salzburg auch eine kleine, feine Lokalszene zu bieten, die auch einen unserer Kunden inkludiert. Es ist Samstagabend, die Stimmung ist unbeschwert und ausgelassen. In einem der angesagtesten Clubs der Stadt tanzen Millenials Seite an Seite mit altbekannten Gesichtern der Partyszene. Der Beat stimmt, feinster Klang, raffinierte Lichteffekte – und an der Decke erstrahlt ein Meer aus Lichtern und Kristallen, frei schwebend eingebettet in hochwertigem Plexiglas. Ein maßgefertigtes Meisterwerk von IMPLEXIONS Lightning, das mit tausenden SWAROVSKI® Kristallen puren Luxus und Lebensfreude ausstrahlt. Embedded Brilliance, die in IMPLEXIONS Architecture ihre Perfektion findet.

Monaco
Wir bleiben in der funkelnden Welt von IMPLEXIONS. In einer Welt der Brillanz und Eleganz, der Erlesenheit und Sinnesfreude. Ein Hauch Extravaganz, der verführerisch funkelt und IMPLEXIONS Architecture zum Traum all jener macht, die noble Individualität zelebrieren. Zu dieser anspruchsvollen Klientel zählt auch unser nächster Kunde, den wir im Stadtstaat Monaco besuchen. Dunkelblau leuchtet das Meer, ungetrübter Sonnenschein, und eine sanfte Brise umspielt die schneeweißen Yachten, die vor der malerischen Küste der Côte d’Azur auf und ab fahren. Im berühmt-berüchtigten Port Hercule, dem Hafen von Monaco, legt nun eine dieser Yachten an. Der Besitzer und seine Familie möchten zum Dinner an Land gehen. Vom noblen Oberdeck führt sie eine Wendeltreppe nach unten. Keine normale Treppe, denn jede einzelne Stufe besteht aus hunderten SWAROVSKI® Kristallen, friedvoll eingebettet in Plexiglas. Die wertvollen Kristalle werden seitlich beleuchtet und bilden so ein Meer aus tausenden funkelnden Sternen. Ein Märchen aus Tausendundeiner Nacht und ein wahres Prachtstück aus der Serie IMPLEXIONS Interior Design – Made with Crystals from SWAROVSKI ®.

Los Angeles, USA
Es bleibt luxuriös, denn auch unser nächster Kunde ist ein Liebhaber des exklusiven Geschmacks. Manche mögen es exzentrisch nennen, andere individuell. Auf jeden Fall ist es ein eigener Lebensstil, den der schwedische Fußballstar im schönen Kalifornien auslebt. Er muss zum Training und holt dafür sein Lieblingsauto aus der Garage. Es handelt sich um einen Porsche 918 Spyder, ein Sportwagen Coupé der Luxusklasse. Ein echtes Statement, wenn man so will. Und genau deshalb liebt der Star sein Auto auch heiß. Im Wohnzimmer, feierlich präsentiert in einer Vitrine, steht sogar ein Miniaturmodell davon. Es wurde dem Porsche-Besitzer unmittelbar nach der Unterzeichnung des Kaufvertrags überreicht. Es ist ein Unikat, in das der Name des Besitzers eingraviert ist. Ein Musterbeispiel für exklusives Dialogmarketing, realisiert durch PACT.

Euskirchen, Deutschland
Vom Größten kehren wir nun zum Kleinsten. Neben den führenden Unternehmen in Europa und weltweit zählen auch einfache, kleine Geschäfte zu den Kunden von PACT. So auch der im Folgenden vorgestellte Unternehmer, der in Euskirchen unweit von Bonn einen Handyshop betreibt. Der Mobilfunkmarkt ist hart umkämpft, hier spielen Produktpräsentation und Kundenfreundlichkeit eine entscheidende Rolle. Gut, dass PACT am Point of Sale mit Know-how, Expertise und innovativen Lösungen im Bereich Digital Signage dienen kann. Was das konkret heißt? Ein potentieller Kunde spaziert auf der Straße am Shop vorbei und betrachtet beiläufig das Schaufenster. Sein Blick fällt auf den 55 Zoll großen Screen, auf dem Werbung für eine neue Handy Flatrate läuft. Sein Interesse wird geweckt, er betritt den Shop und lässt sich beraten. Die Atmosphäre ist warm und freundlich, zugleich aber professionell und edel. Dafür sorgt eine Kombination aus Holz und Metall, konzipiert und gefertigt in Innsbruck. Vom Kassabereich über die Beratungs- und Handymöbel bis zu den Digital Signage Screens stammen alle Verkaufsmöbel von PACT. Was der Kunde nicht weiß: Während er sich vor Ort persönlich beraten lässt, wird der Content auf den Infoscreens zentral ausgespielt, und führt bereits die nächsten interessierten Kunden in den Shop. Ein System, von dem alle Beteiligten profitieren. Mit diesem guten Gefühl beenden wir unsere Reise um die Welt und kehren zurück ins PACT Headquarter nach Innsbruck, wo bereits eifrig an Konzepten und Lösungen für die nächsten Kunden gefeilt wird.

Sie sehen: Die Welt von PACT steht nie still. Sie ist vielseitig, abwechslungsreich und von Innovationen geprägt. Es sind genau diese Erfolgsstories und unsere zufriedenen Kunden auf der ganzen Welt, die uns ständig zu neuem Schaffen inspirieren und motivieren. Werden auch Sie ein Teil der Welt von PACT!
Wir informieren Sie gerne unter anfrage@pact-group.com

2019-01-17T10:09:11+00:00 17. Januar 2019|

2018 – ein Jahr in 10 Zahlen

Der PACT Jahresrückblick

Anzahl der belieferten Länder: 37
Anzahl der belieferten Kunden: 141
Anzahl der Acrylzuschnitte: 273.420
Anzahl der Produktivstunden im Laserzentrum: 8.322
Anzahl der produzierten Spritzguss Bauteile: 681.000
Anzahl der verarbeiteten SWAROVSKI Kristalle: 9.84 Mio.
Anzahl der im Spitzenmonat (November) produzierten POS Möbel: 980
Menge produzierter und verarbeiteter Quadratmeter Glitzerstoff: 32.000
Anzahl der im Spitzenmonat (Dezember) produzierten Branding Elemente: 7.250
Anzahl gesammelter Datenpunkte an interaktiven POS Möbeln über intelligente Sensorik: 1.24 Mio.

DANKE 2018 – Hallo 2019!!

2019-01-07T07:09:45+00:00 31. Dezember 2018|

In 11 PACT Projekten um die Welt – PART 1

Ein kleiner Einblick in die Welt von PACT & in das Leben unserer Kunden

Seit mittlerweile 15 Jahren liefert die PACT Group maßgeschneiderte Produkte und Lösungen an namhafte Kunden aus aller Welt. Von Point of Sale Konzepten und Produkten über Digital Signage Lösungen bis zu Awards und Werbeartikeln blickt PACT auf ein stolzes Potpourri an Projekten zurück. Jedes davon ein Unikat und jedes davon auf seine eigene Weise faszinierend. Doch wir sehen mehr als das fertige Produkt: Wir sehen die Menschen dahinter, die Geschichte unserer Kunden, ihr Leben, ihr Werk, ihr Tun und Schaffen. Was wir damit meinen? Begleiten Sie uns auf eine Reise in die Welt von PACT und lernen Sie ein paar unserer Kunden kennen!

Deutschland
Willkommen in der Vorstandssitzung eines führenden europäischen Autobauers. Rund 200 Führungskräfte haben sich zu einem zweitätigen Meeting versammelt, um die Ziele des Unternehmens abzustecken und die sogenannte Strategie 2025 zu diskutieren. Es geht um viel, wenn nicht um alles. Es geht um die Zukunft. Dabei kommt es auch in einem Weltkonzern auf jeden Einzelnen an. In diesem Sinne werden die anwesenden Führungskräfte auf die Werte und Visionen des Unternehmens eingestimmt. Ein Hauch von Euphorie und Aufbruchsstimmung liegt in der Luft. Zum Ende der Versammlung tritt der Vorstandsvorsitzende ans Rednerpult. In der Hand hält er einen maßgefertigten Glas Award, montiert auf einem stilvollen Sockel aus Plexiglas. Darauf verewigt: die acht wichtigsten Werte und Ziele des Unternehmens. Er streckt den PACT Award in die Höhe und sagt feierlich: „Zur Erinnerung an unser gemeinsames Ziel und unsere gemeinsame Vision erhält jeder von Ihnen diesen Award. Er soll Ihren Schreibtisch zieren und Sie daran erinnern, dass wir gemeinsam Großes schaffen!“

San Francisco, USA
Wir befinden uns im Herzen von San Francisco – der Stadt, die für ihre viktorianischen Häuser, die Golden Gate Bridge, Alcatraz und natürlich auch als pulsierende Metropole rund ums Silicon Valley bekannt ist. Hier befindet sich das globale Zentrum moderner Technologien und Innovationen – und genau das ist der Schauplatz unserer nächsten Story. Wir begleiten einen aufstrebenden IT-Millionär, der seit kurzem Porsche-Fahrer ist. Seit einem Jahr, um genau zu sein, denn heute ist der Tag seines Fahrzeuggeburtstags. Vor exakt einem Jahr wurde das Nobelfahrzeug an den stolzen Neukunden übergeben. Diesen besonderen Moment nimmt der Premium-Autohersteller zum Anlass, um Danke zu sagen. Feierlich bekommt der Kunde sein persönliches Einjahresgeschenk überreicht: ein Pylon aus Aluminium, geschliffen, eloxiert. Darin eingelassen: das Porsche Logo. Eine kleine Aufmerksamkeit, die der junge Unternehmer gleich voller Freude in seinem Office platziert. Dieses Werbegeschenk von PACT ist Teil des Dialogmarketings, mit dem Kunden an die Marke gebunden und zu Markenbotschaftern weiterentwickelt werden. Ein kleines, hochwertiges PACT Werbegeschenk mit großer Wirkung.

Orlando, USA
Willkommen in der Homebase von Novak Djokovic. Nun gut, wir befinden uns nicht wirklich im Zuhause von Novak Djokovic, sondern in einer HEAD Markenwelt in Orlando, Florida. Selbstbewusst lächelt der Tennis-Star von allen Image-Flächen und erfüllt den Raum mit der stolzen Atmosphäre des hart erarbeiteten Erfolgs. Zwischen all den Logos, Produkten und Testimonials ziert ein bodenstehendes PACT Display den offenen Raum. Das maßgefertigte Display besteht aus zwei Teilen und präsentiert in Summe acht Tennisschläger. Edel in Schwarz gehalten, sticht das Display sofort ins Auge. Der Kunde betritt den Laden, bewundert den „Djoker“, spaziert zum PACT Display und will ein Teil dieser Erfolgsstory werden. Mit maßgefertigten Displaylösungen rückt PACT die Waren seiner Kunden ins beste Licht und macht aus jedem Shop eine aufregende Erlebniswelt.

Bilbao, Spanien
Buenos días im sommerlichen Spanien, wo sich die weltbesten Klippenspringer zu einem der heißesten Events der Sportszene zusammengefunden haben. Buenos días in Bilbao bei der Cliff Diving World Series. Es handelt sich um die zweite Station des aufwändig produzierten Sportevents, das weltweit mediales Interesse auf sich zieht. Tausende Fans pilgern zum Ort des Geschehens, um das actionreiche Spektakel live zu beobachten und ihren Stars zuzujubeln. Die Athleten verstehen es, mit ihrem Sport zu begeistern und sich auf spektakuläre Weise in Szene zu setzen. Genauso setzt sich auch der Sponsor gekonnt in Szene. Eine ferngesteuerte XXL-Uhr dient als offizielle Anzeige des Events und zieht im wahrsten Sinne des Wortes alle Blicke auf sich. In sorgfältiger Detailarbeit haben PACT Ingenieure die Uhr originalgetreu nachgebaut und so ein überdimensionales Unikat geschaffen. Ein Meisterstück, das sowohl den Kunden, als auch das PACT Team mit Stolz erfüllt.

Peking, China
Der Beijing Capital International Airport ist gemessen am Passagieraufkommen der zweitgrößte Flughafen der Welt. Fast 100 Millionen Passagiere werden hier jährlich abgefertigt. Im internationalen Transitbereich findet man sechs Verkaufsspinner mit exklusiven SWAROVSKI® Produkten. Platzsparend, wartungsarm und umsatzstark: diese Eigenschaften zeichnen die PACT Drehunit aus. Das perfekte Verkaufsmöbel für ein schnelles Einkaufsvergnügen. Während die viel beschäftigten Passagiere die schier endlosen Hallen des Flughafens durchwandern, fällt ihr Blick auf die nobel präsentierten Schmuckstücke. Nur ein kurzer Zwischenstopp und schon stehen sie vor der Drehunit. Der Blick wandert von links nach rechts, von rechts nach links und stoppt. Sie haben ihren Favoriten gefunden: einen SWAROVSKI® Ohrstecker, eine Halskette oder eine Uhr – perfekt in Szene gesetzt. Sie entnehmen das verpackte Produkt mit einem Griff, gehen zur Kasse und keine 30 Sekunden später ist der Verkauf abgeschlossen. Ohne Beratung, ohne Personalaufwand – schnelles Shoppingvergnügen „on the fly“.

Warschau, Polen
Wir befinden uns in Warschau, der Hauptstadt Polens und zugleich eines der wichtigsten Wirtschafts-, Handels- und Kulturzentren in Osteuropa. In diesem vielversprechenden Markt will ein deutscher Lebensmitteldiscounter expandieren. Es ist Deutschlands, nein Europas größter Discounter, der hier eine neue Filiale eröffnen möchte. Nicht die erste ihrer Art und die Erfahrung hat gezeigt: die Polen lieben die Märkte. Der Rohbau ist bereits abgeschlossen, aktuell werden Elektroarbeiten erledigt. Nachdem die Kabel verlegt und die Lampen montiert wurden, kommen nun Spezialisten für Videoüberwachung zum Einsatz. Für eines der modernsten Überwachungssysteme am Markt verwenden sie Kamerahalter aus dem Hause PACT. Die Halterungen ermöglichen die Fixierung von verschiedenen Kameramodellen sowie die Montage in drei verschiedenen Lichtleisten. Bereits mit wenigen Handgriffen sind die Kameras montiert. Ein Punkt weniger, um den sich der Kunde sorgen muss – dank der Expertise von PACT im Bereich technische Bauteile und Metallverarbeitung.

Berlin, Deutschland
Anstatt inmitten von Klippenspringern befinden wir uns nun in einem MediaMarkt, wie er überall in Deutschland und Österreich zu finden ist. Hier begleiten wir eine fitnessbewusste Hobbysportlerin auf der Suche nach dem perfekten Sport-Armband. In der Abteilung Sport & Fitness angekommen, findet sie verschiedene Modelle von fast zehn Ausstellern. Das Angebot ist unübersichtlich, die Präsentation lieblos und angesichts der vielen Produkte und Informationen fühlt sich die Hobbysportlerin schlicht und einfach überfordert. Sie will beinahe schon den Rückzug antreten, als ihr ein alleinstehendes Möbelstück ins Auge sticht. Es ist schlicht in Schwarz gestaltet, nur ein weißes Logo ziert das edle Display. Auf hochwertigem Leder werden acht ausgewählte Produkte des Herstellers präsentiert – informativ, schlicht und doch auffallend. Zwei interaktive Screens klären die Kundin über die Funktionen und Besonderheiten der Wearables auf. Mit diesem hochmodernen PACT Digital Signage System informiert sich unsere Kundin und hat schnell einen Favoriten gefunden. Ohne die Produkte der anderen Hersteller eines weiteren Blickes zu würdigen, entnimmt sie das Sport-Armband ihrer Wahl aus dem Storage und spaziert glücklich zur Kasse.

Bereit für mehr Kundenstories von PACT? Der zweite Teil unserer PACT Weltreise verschlägt uns in den Fernen Osten, quer über den Atlantik und an den ein oder anderen berühmt-berüchtigten Ort … Neugierig? Bald geht’s weiter!

2018-12-04T15:40:09+00:00 4. Dezember 2018|

Neue Technik, neue Trends, neue Freunde: POS Experten unter sich

Das PACT Exklusiv-Interview mit IFA Standpartner MICHAELTELECOM AG

Auf der Internationalen Funkausstellung – kurz IFA – in Berlin war PACT heuer erstmals mit einem eigenen Stand vertreten. Diese einmalige Gelegenheit nutzten wir, um sämtliche Neuheiten der Elektronikbranche zu erkunden. Um Trends nachzugehen und zu staunen. Und natürlich um mit neuen Partnern über Gott und die Welt fachzusimpeln. Nun gut, vielleicht nicht über Gott und die Welt – dafür aber über Entwicklungen am interaktiven POS, revolutionäre Shopkonzepte und brandneue Spielereien im Digital Signage Bereich. Und so ergab sich auch die Idee zu unserem Fachgespräch mit Andreas Schulz, Profi im Bereich digitale Kommunikation am POS und Leiter der POS-Unit bei unserem Standpartner MICHAELTELECOM AG.

PACT: Lieber Andreas, du leitest die POS-Abteilung der MICHAELTELECOM AG. Was kann man sich darunter vorstellen?

Die MICHAELTELECOM AG gibt es seit mittlerweile 36 Jahren, als das Unternehmen von Sigfried Michael in einer Garage gegründet wurde. Mittlerweile sind wir ein klassischer Distributor mit knapp 130 Mio. Euro Umsatz und 130 Mitarbeitern. Die POS-Unit ist eine ausgegrenzte Abteilung, die mit dem klassischen Geschäft der MICHAELTELECOM AG nichts zu tun hat.

PACT: Die POS-Unit kümmert sich um Shops und Präsentationen, egal welcher Branche?

Genau, wir arbeiten mit über 10.000 Kunden zusammen, die im Bereich IP-Technik und Mobilfunktechnik bei uns einkaufen. Dazu gehören auch Riesen wie Edeka, Lidl und Kaufland.

PACT: Nun ganz konkret: Was will die POS-Unit am Markt anbieten bzw. was ist ihr Zweck?

Die POS-Unit ist ein Zusammenschluss von Fachexpertisen im POS-Bereich: Von Möbelbau angefangen über Digital Signage bis zu Warensicherung, Kassen- und Paymentsystemen sowie digitalen Anwendungen. Wir statten Shops komplett aus – aber nicht nur im ITK-Sektor.

PACT: Im Lebensmitteleinzelhandel verfolgt ihr einen neuen POS-Ansatz: Ihr versucht hier, einen Experten-POS für Telekommunikationsprodukte einzuführen. Ein völlig neues, extrem spannendes Konzept. Was sind die Grundgedanken und Vorteile dieses Ansatzes?

Das Lebensmitteleinzelhandel-Konzept ist aus der Tatsache entstanden, dass es im Lebensmitteleinzelhandel eigentlich keine richtige Vermarktung von Hardware-Endgeräten und nur wenig Zubehör zu den angebotenen Produkten gibt. Wir haben uns die Frage gestellt ob man, das ändern kann …

PACT: Kann man?

… Ja, man kann. Und zwar durch eigene Shop-in-Shop Flächen, betrieben durch einen Betreiber mit eigenem Personal. Das heißt, auf diesen Flächen findet klassische Beratung statt. Darüber hinaus wird eine größere Produktvielfalt angeboten, die nicht nur den Billigsektor bedient. Stattdessen werden auch Live-Geräte in Richtung iPhone, Samsung, etc. ausgestellt.

PACT: Und was macht das Ganze so interessant?

Das erklären wir am liebsten mit einem Beispiel: Ein Mobilfunkhändler oder beispielsweise Media Markt muss werben, damit Kunden mit einem bestimmten Produktwusch in den Markt kommen. Dies entfällt im Lebensmitteleinzelhandel, weil Kunden immer frische Lebensmittel haben möchten. Sie besuchen den Markt regelmäßig – klassische Wiederkehrer. Ein hoher Kundendurchlauf ist für den Lebensmittelhandel charakteristisch. Dabei schätzen Kunden bekannte Gesichter, persönliche Beratung und dass sie alles an einem Ort finden: Milch, Butter, Kühlschrank und eben das Smartphone obendrauf.

PACT: Alles klar. Zum Schluss möchten wir mit euch noch über ein weiteres eurer Spezialthemen sprechen: App-Vermarktung. Es wird immer schwieriger, Apps zu promoten und an den Endkunden auszuspielen, weil immer weniger Apps heruntergeladen werden. Damit hat vor allem der Handel zu kämpfen. Wie sieht eure Strategie diesbezüglich aus?

Gleich vorweg, wir sind das einzige Unternehmen am Markt, das aktive App-Vermarktung betreibt. Auch dieser Ansatz lässt sich am besten anhand eines Beispiels erklären: Ikea zum Beispiel hat eine neue Einkaufsapp für Endkunden entwickelt, die es online und im Markt per A4-Blatt bewirbt. Das Problem hierbei: der Kunde wird zwar auf die App aufmerksam, kann sich aber nichts darunter vorstellen. Die App wird weder erklärt, noch geladen. Unser Lösungsansatz ist, Endkundenapps im Original auf den Screen zu bringen. So lernt der Kunde alle Funktionen kennen, erkennt den Mehrwert und lädt die App im Optimalfall sofort herunter, um sie gleich im Markt zu nutzen.

PACT: Man sieht – die Bandbreite und Möglichkeiten in den Bereichen ITK, Point of Sale und Digital Signage sind enorm vielfältig. Genau das macht das tägliche Handwerk der MICHAELTELECOM AG und auch der PACT Group so spannend. Wir freuen uns, was die Zukunft noch so bringt!

Siehe auch:

https://www.instagram.com/p/BnSSTQiH_Ou/?taken-by=pact_group

https://www.instagram.com/p/Blf5uX9n66O/?taken-by=pact_group

https://www.instagram.com/p/Bg6B7tHFZyZ/?taken-by=pact_group

2018-12-04T15:40:58+00:00 1. Oktober 2018|