iCQT 2020-10-20T19:14:19+00:00

Die Innovation aus dem Hause PACT & AMX

Der iCQT: ein interaktiver COVID-19-Schnelltest für die Praxis

Gemeinsam mit dem oberösterreichischen Technikunternehmen AMX hat PACT einen COVID-19-Schnelltest entwickelt, der in weniger als 20 Sekunden auf zwei der häufigsten Symptome testet und dabei Kosten und Umwelt schont. Mit einer Trefferquote von ca. 88 % ist der iCQT (interactive COVID Quick Test) ein Tool für die Praxis, das der heimischen Wirtschaft das Überleben sichern und uns allen ein Stück Normalität zurückgeben soll. Denn das Leben muss mit Sicherheit weitergehen! Dafür wollen wir Vertrauen schaffen und Verunsicherungen reduzieren.

Der iCQT ist
– ein Test auf zwei COVID_19 Symptome
– entwickelt für den täglichen Gebrauch
– extrem kostengünstig
– schnell durchführbar
massentauglich

Warum ist der iCQT notwendig?
So sehr wir es uns auch wünschen: COVID-19 wird wohl nicht so schnell aus unserem Leben verschwinden. Die erneut steigenden Infektionszahlen und damit zusammenhängenden Restriktionen stellen heimische und internationale Betriebe – darunter auch viele PACT-Kunden – zunehmend vor Herausforderungen: Bergbahnen, Hotellerie und Gastronomie blicken der bevorstehenden Wintersaison mit Bauchschmerzen entgegen, Schul- und Bildungseinrichtungen versuchen, den Betrieb von Woche zu Woche aufrechtzuerhalten, medizinische Einrichtungen müssen größtmöglichen Schutz bei kompromissloser Versorgung gewährleisten und die Zukunft der schwer gebeutelten Sport- und Kulturbranche mitsamt ihren Events steht ohnehin in den Sternen.

Über die wirtschaftlichen Folgen hinaus warnen Forscher auch vor den sozialen Auswirkungen der Krise. Denn auch in der Bevölkerung wird das Verlangen nach Normalität immer stärker. Um diesem Wunsch ein Stückchen näher zu kommen, liefern PACT und AMX einen praxisnahen Lösungsvorschlag: den iCQT.

Was ist der iCQT und was macht ihn so praxistauglich?
Beim iCQT handelt es sich um einen COVID-19-Schnelltest, der eine Infektion mit ca. 88%iger Wahrscheinlichkeit erkennen kann. Zum Vergleich: Die Trefferquote von medizinischen Labortests liegt bei ca. 98 %, allerdings verursachen die dazu erforderlichen  Proben enorm hohe Kosten und tonnenweise Plastikmüll, benötigen medizinisches Fachpersonal und dauern für die praktische Anwendung viel zu lange. Wer kann beim Check-in ins Hotel, Restaurantbesuch, Betreten einer Praxis oder des Arbeitsplatzes schon mehrere Minuten – wenn nicht sogar Stunden oder Tage – auf ein Testergebnis warten?

Diese Probleme werden mit dem iCQT aus der Welt geschafft: In nahezu 20 Sekunden liegt ein aktuelles Ergebnis vor. Im Gegensatz zu den bisher verfügbaren Tests punktet der iCQT vor allem mit seiner Praxistauglichkeit: Das Screening ist schnell, effizient, unkompliziert, günstig und umweltschonend zugleich.

Auf welchen wissenschaftlichen Grundlagen basiert der iCQT?
Der iCQT ist kein medizinisch zertifizierter Labortest, der eine Infektion ausschließen oder bestätigen kann, sondern ein massentaugliches Früherkennungssystem, das zwei der wichtigsten Symptome mit sehr hoher Prävalenz erkennt. Neueste Studien ergaben, dass ca. 80 % aller COVID-19-Infizierten an einem (temporären) Verlust des Geruchssinns leiden dies aber nur selten ohne spezieller Überprüfung wahrnehmen; bei 40 % tritt zudem erhöhte Körpertemperatur auf. Beide Symptome gelten als wichtige Indikatoren für eine akute Infektion und eignen sich hervorragend für eine unkomplizierte Schnelltestung.

Eigens für den iCQT wurde ein neues Fiebermessverfahren entwickelt: Mit einer hochauflösenden, laufend kalibrierten Wärmekamera wird die Körperkerntemperatur im Mundinnenraum und in den Tränenkanälen gemessen; dazu wird eine Black-Body-Referenzmessung durchgeführt, um ein auf 0,1 °C präzises Ergebnis zu erhalten. Das Screening erfolgt ohne Körperkontakt und ohne medizinisches Personal, stattdessen leitet ein interaktives Content Management System die Testperson durch den Vorgang. Auch die olfaktorische Testung, die den Geruchssinn überprüft, wird automatisiert durchgeführt und birgt ein geringes Manipulationsrisiko. Damit liegt die Wahrscheinlichkeit, eine mit COVID-19 infizierte Person mittels ICQT detektieren zu können, bei über 80 %.

Wie funktioniert der iCQT?
Stellen Sie sich vor, Sie möchten ein Konzert oder Fußballspiel besuchen. Sie betreten den Eingangsbereich, wo sich mehrere iCQT-Checkpoints befinden, um lange Wartezeiten zu vermeiden. Sie nähern sich einem freien Gerät und desinfizieren sich gleich die Hände; dafür steht direkt neben der iCQT-Stele ein Desinfektionsmittelspender (wird mitgeliefert) bereit. Anschließend werden Sie aufgefordert, sich richtig zu positionieren und, wie am Display dargestellt, den Mund zu öffnen, damit die Körperkerntemperatur im Rachenraum und in den Tränenkanälen gemessen werden kann.

Währenddessen wird ein Papier-Teststreifen mit einem zufällig ausgewählten Duftstoff präpariert. Nach dem erfolgreichen Abschluss der Temperaturmessung entnehmen Sie den Teststreifen, riechen daran und wählen am Touchscreen das dem Geruch entsprechende Symbol aus. Ist Ihre erste Antwort falsch, erhalten Sie einen neuen Duftstreifen und damit einen zweiten Versuch. Haben Sie den olfaktorischen Test und das Temperaturscreening bestanden, dürfen Sie zutreten – wenn nicht, wird der Zugang verwehrt und eine medizinische Abklärung angeraten.

Was kann der iCQT – und was nicht?
Der iQCT ist kein Ersatz für medizinische PCR-Tests oder andere medizinische Testverfahren zur Diagnose von COVID-19, sondern ein effizientes, kostengünstiges Früherkennungssystem, das zur Prävention und Symptomerkennung eingesetzt wird. Es ermöglicht Testungen in sehr großem Umfang und an beliebigen Orten: Ziel ist es, möglichst viele Tests in kürzeren Abständen durchzuführen, um infizierte Personen frühzeitig zu identifizieren und eine Virusausbreitung aufgrund von Unwissenheit zu vermeiden.

Für welche Bereiche eignet sich der iCQT?
Gedacht ist der iCQT als Früherkennungssystem, das überall dort eingesetzt wird, wo mehrere Personen aufeinandertreffen:

  • am Arbeitsplatz
  • bei Sport- und Freizeiteinrichtungen z.B. Bergbahnen
  • bei Events aller Art
  • in Kultureinrichtungen
  • in der Hotellerie und Gastronomie
  • im Handel und bei Dienstleistungsunternehmen
  • in Schulen und Bildungseinrichtungen
  • in medizinischen Einrichtungen

Der iCQT ist als Stand Alone Gerät verwendbar, lässt sich aber auch in vollautomatische Zutrittskontrollsysteme integrieren (z. B. Ticketkontrolle bei Events, Zutrittskontrollen für Mitarbeiter, Drehkreuze bei Bergbahnen etc.). Darüber hinaus ist eine automatische Erfassung von Besucherdaten laut gesetzlicher Vorgabe möglich.

Was sind die Vorteile des iCQT gegenüber anderen Testverfahren?
Derzeit ist der iCQT mit keinem anderen am Markt verfügbaren Schnelltest vergleichbar. Das System ist:
+ effektiv: ca. 88 % Trefferquote
+ günstig: Kosten von ca. € 0,07 pro Test
+ schnell: nur etwa 20 Sekunden pro Testung
+ unkompliziert: kein medizinisches Personal oder Labor notwendig
+ automatisiert: individuell konfiguriertes Content Management System führt durch das Screening
+ umweltschonend: kein Plastikmüll, kein kontaminiertes Test-bzw. Verpackungsmaterial, kein Transport von Proben
+ praxisnah: beliebig oft an unterschiedlichsten Orten wiederholbar
+ flexibel: autark als Stand Alone Gerät oder mit Zutrittssystemen gekoppelt
+ erweiterbar: Erfassung von Benutzerdaten möglich

Welche anderen Personenschutzprodukte sind bei PACT erhältlich?
Mit dem Beginn der Coronakrise haben wir unser Know-how im Bereich Point of Sale und die Kapazitäten in den europäischen Werken genützt, um den Handel rasch mit Personenschutzprodukten aller Art zu versorgen. Dazu zählen Plexiglas-Trennwände für Kassenbereiche ebenso wie Gesichtsvisiere und Mund-Nasen-Schutzmasken. Es folgten technische Geräte wie automatische Personenzähler oder sensorgesteuerte Desinfektionsmittel- und Weihwasserspender. Mit dem iCQT haben wir in Kooperation mit AMX ein High End Produkt geschaffen, das die Praxistauglichkeit in den Vordergrund stellt. Zusätzlich zum iCQT ist mit dem iCQT slim eine „abgespeckte“, kostengünstige Version des Schnelltests erhältlich; dieser verzichtet auf die olfaktorische Testung, nimmt aber eine präzise Körperkerntemperaturmessung vor.

Wer hat den iCQT entwickelt?
Mit der oberösterreichischen AMX Automation Technologies GmbH und der Tiroler PACT Group haben sich zwei österreichische Betriebe zusammengefunden, die auf ihrem Gebiet zu den weltweit führenden Unternehmen gehören. AMX ist im Bereich Forschung und Entwicklung für Dritte tätig und kann bereits eine Reihe bedeutsamer technischer Erfindungen vorweisen. Das ausgeklügelte, wissenschaftlich fundierte Testsystem des iCQT stammt von AMX, während PACT die Entwicklung mit Erfahrung aus der Praxis, Produktion, Software-Entwicklung und dem Vertrieb vorantrieb. Als Digital-Signage-Profi ist PACT nah an den Bedürfnissen der Kunden aus unterschiedlichen Branchen dran. Aus diesem gebündelten Know-how ist ein starkes Produkt entstanden, das in den nächsten Wochen und Monaten hoffentlich einen Beitrag zur Besserung der Situation leisten kann.

Wie sich die Lage rund um COVID-19 weiterentwickeln wird, steht in den Sternen. Aber wir können alle unseren Beitrag leisten, um das Beste aus der bescheidenen Situation zu machen. Mit Eigenverantwortung, ausgeklügelten Präventionssystemen und Mut, das Leben weiterzuführen.

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